Aktion im "Wiener"!

Der WIENER solidarisiert sich mit den Studierenden im Audimax!

Wir möchten gerne Raum für Eure Anliegen schaffen und Euch in der kommenden Ausgabe selber zu Wort kommen lassen – und zwar in jener Form, die den Protest bisher erfolgreich getragen hat: Tweets.

Wir suchen Eure Tweets (ca. 50 Stück), um sie zu veröffentlichen.
Wer sich beteiligen will, ist herzlich eingeladen, einen Tweet an den Twitter Account @WIENER_Tweet zu senden und darin zu formulieren, was ihm/ihr ein Anliegen ist.

Ein paar Anmerkungen:

  • Es gibt keine Tabus. Die Tweets sollen so bunt und unterschiedlich sein wie dieser Protest. Von „Reiche Eltern für Alle“ bis zu ernsthaften Auseinandersetzungen mit Bologna und neoliberaler Bildungspolitik ist uns alles recht.
  • Wir behalten uns allerdings vor, nicht automatisch jeden Tweet zu drucken (d.h. ggfs. auszusortieren, wenn sich Tweets zu sehr überschneiden)
  • Ihr könnt gerne Eure Hashtags verwenden, damit die Tweets nicht nur im WIENER, sondern auch auf der Twitterwall im Audimax sichtbar seid. Da freuen wir uns über die Publicity 😉 – aber das kostet Euch natürlich Platz. Soll jeder selber abwiegen. (Es kann sein, dass wir Hashtags im Heft evtl. rauskürzen.)
  • Um Eure Avatare / Profilpics drucken zu können, bräuchten wir sie in höherer Auflösung. Bildmindestgröße: 300x300px. Wir würden Euch daher bitten Eure Fotos an unibrennt@stagedweb.com zu schicken (mit Eurem Usernamen, damit wir sie zuordnen können). Je mehr Gesichter wir zu den Tweets haben, desto besser.
  • Deadline ist der 30. Oktober.
  • Meanwhile: Please retweet. Please retweet. Please retweet. Please retweet.

Unibrennt

Foto von Richard Pyrker

5 Gedanken zu „Aktion im "Wiener"!

  1. Ich frage mich immer noch was ihr eigentlich wollt ?

    Noch mehr Leistung durch den Staat – selbst nichts dafür leisten – so funktioniert es leider nirgends auf der Welt. Es muss ein gegenseitiges Geben und Nehmen stattfinden, ansonsten kommt man auf keinen grünen Zweig.

    Ausserdem ist es komisch, dass sämtliche Interviews usw von deutschen Mitstudenten gegeben werden – es entsteht der Eindruck, dass diese hinter der ganzen Aktion stehen.

    Auch macht es einen tollen Eindruck in der Öffentlichkeit, wenn die betrunkenen und bekifften Typen in ihrem eigenen Dreck herumlungern.

    Ihr solltet froh sein, immer noch freien Studienzugang (mit all den positiven Begleiterscheinungen) zu haben und nicht als Hilfsarbeiter um 1000 € im Monat schwer arbeiten zu müssen.

  2. wie kommst du auf „selbst nichts dafür leisten“?
    da wird leistung mit ökonomischem maßstab gemessen – und das ist genau einer der punkte, gegen den sich der protest richtet.

    von stuidierenden wird nicht nur viel geleistet, sondern auch – wie von dir gefordert – viel gegeben. nicht zuletzt soeben im audimax.
    wer diese leistungen allerdings nur durch die ökonomischer brille betrachtet, wird sie kaum wahrnehmen können 🙁

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