Europa grüßt Wien – Solidarische Grüße aus vielen Universitäten Europas

Am Wochenende erreichten uns solidarische Grüße aus Augsburg, Bayreuth, Regensburg, Ulm, Bochum, der FU Berlin, Lüneburg, Rom, Neapel, Paris, Marseille, London, Bratislava und Budapest.

Die Wiener Studierenden dürften nicht aufgeben und müssten den gemeinsamen Kampf gegen die untragbaren Zustände an und außerhalb der Universitäten mit derselben Energie weiterführen, mit der sie ihn begonnen haben, so der Tenor der Grußbotschaften.
Wichtig sei es jetzt, den Protest in eine neue Phase der übernationalen Kooperation zu überführen. Denn nur mit vereinten Kräften sei es möglich, die Ziele der europäischen Bildungsbewegung zu realisieren.

Wir grüßen zurück und laden ein, am 11. März 2010 nach Wien zu kommen, und den Bolognagipfel zu unserem Gipfel zu machen!

AG Sommer*

* Die AG Sommer wurde am Südgipfel am 05./06. Januar 2010 in Trier gegründet. Sie beschäftigt sich mit der übernationalen Koordination der Bewegung bis zum Beginn des Sommers. Zuletzt beteiligte sie sich an der Großdemo in München.

(ge)

3 Gedanken zu „Europa grüßt Wien – Solidarische Grüße aus vielen Universitäten Europas

  1. meine rede! auch die aulanerInnen seien zu weniger "reaktonärität" und vor allem weniger verhandlungen mit rektorat und co aufgerufen!

    1. @david Teil 1:
      Was meinst du damit? Reaktionär? Verhandlungen? Wer oder was sind Aulaner?
      Ging diese Fluglinie aus dem Aua Verkauf an die Lufthansa hervor? Kommt die Bezeichnung von daher? BesetzerInnen von Flugzeugen der Aua = Aulaner?

      Bitte auch um dringende Aufkläung, warum die Planung der Proteste für März zu reaktionär ist? Bitte daher um Anleitung wo Proteste genau geplant werden müssen, damit sie nicht als reaktionär und Verhandlungen gelten? Ist ein Stiegenhaus geeignter? Sollen Berichte für die Homepage besser in einer Hängematte verfasst werden um nicht zu bürgerlich zu wirken? In welches Haus/Gebäude muss gewaltsam eingebrochen werden, damit dort ein nicht-reaktionär Proteste geplant werden kann? Reicht normaler Einbruch mit einem Dietrich aus oder muss wie andernorts mit Stemmeisen vorgegangen werden?

  2. @david Teil 2:

    Bitte auch um Aufklärung was mit Verhandlungen gemeint ist? Sind telefonische Anrufe bei der Universität wann und wie der C1 frei ist und ab wann genau für Plena genutzt werden kann, schon "zuviel" Kontakt mit dem Rektorat? Sollte besser mit dem & Co des Rektorats gesprochen werden? Sollte besser über das Reinigungspersonal oder den Portier Kontakt mit der Uni aufgenommen werden? Ein rotes Telefon Rektorat-Klomann-Presse AG wäre durchaus interessant!

    mit meschuggen Grüßen

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